Journal

Wertverfall und Angst vor Stranded Assets

„Wie können Investitionen dauerhaft vor Wertverfall geschützt und Bestände gleichzeitig modernisiert sowie rentabel gehalten werden?“

In der Immobilienwirtschaft bezieht sich der Begriff „Stranded Assets“ auf Immobilien oder Immobilienprojekte, die aufgrund verschiedener Faktoren an Wert verlieren oder nicht rentabel werden. Dies kann verschiedene Gründe haben:

  1. Veränderungen in der Nachfrage: Wenn sich die Nachfrage nach bestimmten Arten von Immobilien ändert, können Immobilienprojekte, die auf früheren Nachfrageprognosen basieren, an Wert verlieren. Zum Beispiel könnten sich Änderungen im Lebensstil oder demografische Verschiebungen die Nachfrage nach bestimmten Arten von Wohnungen oder Gewerbeimmobilien verändern lassen.
  2. Umweltpolitische Faktoren: Stranded Assets in der Immobilienwirtschaft können auch durch Umweltfaktoren verursacht werden, wie zum Beispiel Umweltauflagen, die den Wert von Immobilien beeinträchtigen können.
  3. Technologische Entwicklungen: Fortschritte in der Betreibung-, Sanierung- und Bautechnologie oder neue Bauvorschriften können dazu führen, dass ältere Immobilien nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen und daher an Wert verlieren.
  4. Wirtschaftliche Faktoren: Konjunkturelle Schwankungen, Zinssatzänderungen oder Veränderungen in der Arbeitsmarktstruktur können sich ebenfalls auf den Wert von Immobilien auswirken und dazu führen, dass bestimmte Immobilien als gestrandete Vermögenswerte betrachtet werden.

Insgesamt bezieht sich der Begriff „Stranded Assets“ in der Immobilienwirtschaft darauf, dass bestimmte Immobilien oder Immobilienprojekte aufgrund externer Faktoren an Wert verlieren oder nicht mehr rentabel sind.

Der Klimawandel und die damit einhergehende Wärmewende sorgen für enorme Herausforderungen. Weltwirtschaftliche und Finanzpolitischen Entwicklungen sowie hohe Energiepreise für zusätzliche Schwierigkeiten. In diesem unsicheren Umfeld stehen Akteure der Immobilienwirtschaft vor der wachsenden Gefahr von Wertverlusten ihrer Vermögenswerte.

Verschärft wird die Situation für Immobilienanleger und -Eigentümer zudem durch die kürzlich erweiterten ESG-Regularien der EU sowie ein steigendes Kreditniveau, das die Finanzierung von Anlageobjekten zusätzlich erschwert. Die Immobilienbranche steht daher vor der Frage:

„Wie können Investitionen dauerhaft vor Wertverfall geschützt und Bestände gleichzeitig modernisiert sowie rentabel gehalten werden?“

PAUL liefert Antworten inmitten von aktuellen Herausforderungen.

Die Energieeffizienz von Gebäuden stellt sich als entscheidender Faktor für deren Rentabilität heraus. So hat jüngst das amerikanische Beratungsunternehmen JLL einen Wertverlust von bis zu 28% bei energetisch ineffizienten Immobilien im Vergleich zu deren „sauberen Konterparts“ festgestellt.

Doch während herkömmliche Sanierungsmaßnahmen, wie Dämmung, neue Fenster, etc. im Regelfall mit immensen Investitionskosten verbunden sind, kommt die smarte Lösung von PAUL ohne zusätzliche Kosten für den Immobilienbetreiber aus. Der Clou: PAUL finanziert sich durch eine prozentuale Beteiligung an den Energieersparnissen einfach selbst.

Die KI-gestützte Kombination von eigens entwickelter Soft- und Hardware ermöglicht erhebliche Energie-Einsparungen von bis zu 40% und verbessert die Energieeffizienzklasse von Gebäuden teils drastisch. So lässt sich bspw. ein Altbau der Klasse G oder H (< 200 kWh/m²a) mit PAUL in die Stufe E befördern – Ein Quantensprung für den Gebäudebestand.

Durch die Ausstattung mit der smarten Technologie ermöglicht PAUL seinen Kunden damit neben einer digitalisierten Verwaltung des Gebäudes nicht nur eine sprunghafte Wertsteigerung des Anlageobjekts, sondern zusätzlich Kosteneinsparungen, die schnell in die Zehntausende Euro pro Gebäude gehen.

Eine Lösung, die zu überzeugen weiß.

PAUL richtet sich an Immobilieninvestoren, privatwirtschaftliche und kommunale Wohnbaugesellschaften, ebenso wie für Unternehmen mit Bestand, für die der Immobilienbereich nicht das primäre Kerngeschäft darstellt. Unsere Lösungen funktionieren für Gebäude ab 6 Wohneinheiten genauso wie für Portfolien über Zehntausenden Wohneinheiten und das für Immobilien in allen Assetklassen wie, Gewerbe, Büro, Hotel, Krankenhäusern und sogar Schiffen.

PAUL ist durch seine derzeit einzigartige Komplettlösung nicht nur eine bereits heute verfügbare Antwort auf aktuelle Herausforderungen, sondern durch vorausschauende Planung und stetige Optimierung eine Maßnahme mit Zukunft. Die künstliche Intelligenz verspricht allzeit optimierte Heizungssysteme, egal wie sich Mieterstruktur oder Rahmenbedingungen eines Gebäudes verändern. 

In einer Zeit der fehlenden Planbarkeit, in der Stranded Assets eine wachsende Bedrohung für Anleger darstellen, ist PAUL die Lösung, die nicht nur den CO2-Ausstoß verringert, sondern auch die Wirtschaftlichkeit von Immobilien nachhaltig steigert.

Weitere Beiträge

Lassen Sie uns sprechen

Kristina Klehr