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Neue Technologien für die Wärmewende – Bauausschuss des Bundestags informiert sich in Mannheim

Im Rahmen ihres Besuchs der BUGA besuchte am letzten Mittwoch eine Delegation des Bauausschusses des Bundestags die PAUL Tech AG in Mannheim und ließ sich von den Gründern Sascha Müller (CEO) und Maiko Dufner die Möglichkeiten aufzeigen, wie in Gebäuden schnell und vor allem deutlich Energie und somit CO2 eingespart werden kann.

Die PAUL Technologie ermöglicht den sinnvollen Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden – ganz im Sinne Gebäudeenergiegesetztes (GEG). Die Initiative für den Besuch kam von Isabel Cademartori (SPD), direkt gewähltes Mitglied des Bundestages aus dem Wahlkreis Mannheim.

Die insgesamt acht Teilnehmer, darunter auch der bau- und kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bernhard Daldrup (MdB), zeigten großes Interesse an dem Regelsystem, das mithilfe von Künstlicher Intelligenz Gebäude schnell und minimalinvasiv energetisch optimiert und eine Verbesserung der Energieeffizienzklasse ermöglicht. Die Regelung der wasserführenden Systeme in Gebäuden wie Heizungs- und Warmwasseranlage (hydraulischer Abgleich) ist ein wichtiger Baustein, um die Energiewende voranzubringen und die Klimaziele zu erreichen.

Isabel Cademartori (SPD-Bundestagsabgeordnete): „Die Energiewende muss vorangetrieben werden – da sind wir uns alle einig. Und am besten funktioniert das mit innovativen Technologien, die schnell und kostengünstig eingesetzt werden können. Ich freue mich, dass ein Technologieführer wie die PAUL Tech AG aus meiner Heimatstadt Mannheim kommt. Wir können nur dann die ambitionierten Klimaziele erreichen, wenn wir alle Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden auch einsetzen. Heute hatten wir die Gelegenheit, eine davon besser kennenzulernen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.““

Bernhard Daldrup (SPD-Bundestagsabgeordneter und bau- und kommunalpolitischer Sprecher der SPE-Fraktion): „Ich habe mich sehr gefreut, heute eine Technologie kennengelernt zu haben, die ein entscheidender Hebel sein kann, um die Wohnungswirtschaft bei der Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Gebäude zu unterstützen. Und das mit wenig Aufwand und vor allem ohne jeglichen Komfortverlust für die Bewohner bzw. Mieter.

Sascha Müller (Gründer und CEO der PAUL Tech AG): „Es bleibt festzuhalten: Dass wir beim Thema ‚Wärmewende’ mit dem GEG eine gute Grundlage haben, aber in der Umsetzung bisher nicht weit genug gekommen sind. Das liegt nicht etwa daran – und PAUL ist das perfekte Beispiel dafür – dass wir keine technologischen Lösungen hätten, sondern an der Umsetzung! Wir freuen uns über das Interesse der Mitglieder des Bauausschusses des Bundestags, die sich die Zeit genommen haben, sich ausführlich mit dem Thema digitale und KI-basierte Transformation der Immobilienwirtschaft, aus technischer Sicht, zu befassen. Wir haben aber auch eine Aufgabe mitgegeben, denn wir benötigen Finanzierungsmodelle, um die Wärmewende zu finanzieren. Nur wenn Mieter, Vermieter und Politik Hand in Hand an Lösungen arbeiten, ist die Wärmewende zu meistern.“

Wie funktioniert das Regelsystem PAUL

Mit PAUL können Bestandsgebäude maßgeblich Energie und somit CO2 einsparen. Dazu digitalisiert das Unternehmen die Heizungs- und Warmwasseranlage zentral im Keller. Die eingebrachten Sensoren und Aktoren – motorisierte Ventile – führen automatisch den adaptiven hydraulischen Abgleich durch: Das große Thema der Wohnungswirtschaft, die durch die Energieeinsparverordnung verpflichtet ist, den hydraulischen Abgleich regelmäßig durchzuführen. Dies im Rahmen der geforderten Vorgaben konventionell zu tun, stellt die Branche vor immense Herausforderungen. PAUL führt den hydraulischen Abgleich digital durch und optimiert diesen kontinuierlich mit Hilfe von KI. Mit dieser wegweisenden Technologie ist nicht nur der hydraulische Abgleich gesichert, sondern durch die erreichte Energieeinsparung macht PAUL den Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden erst sinnvoll möglich.

Quelle: PAUL Tech AG

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Kristina Klehr